Die grösste Attraktion der Region,dafür diese Gegend  landesweit bekannt ist, sind der Nationalpark Drawa und der Fluss Drawa.Das Gebiet des Drawienski Nationalparks und der äusseren Schutzzone des Parks befinden sich auf der Drawska Ebene, die ein Teil der Südpommerschen Seenplatte ist, im nord-westlichen Teil Polens gelegen.  Es nimmt den zentralen Teil des Waldkomplexes Drawska-Urwald ein. Der DPN vertritt die jungglaziale Landschaft der Sanderebenen . Es liegt ganzheitlich im Sammelgebiet des Drawa-Flusses, der mit seinem Płociczna-Zufluss seine hydrographische Hauptachse darstellt. Beide Flüsse fließen durch einen breiten Sandstreifen, der vom Gletscherwasser ausgespült wurde und in Richtung Eberswalder Urstromtal herabfliesst. Einen grossen Anteil an der Komplizität der Kulturlandschaft des Urwaldes nehmen die in Wäldern zerstreuten Überreste von menschlichen Siedlungen und alten Friedhöfen.

 

Zur Zeit, zeichnet sich der Drawa-Nationalpark durch den Reichtum von Ökosystemen aus. Dieser Reichtum ist auf die Zahl von 224 dokumentierten Pflanzensystemen. In Bezug auf die Flächet sind Wälder in der Mehrzahl – się nehmen über 80 % der Parkgesamtfläche – vor allem Buchenwälder, Erlenbruchwälder und Erlenwälder, wie auch Streifen von Kiefernwäldern. Zu den charakteristischen Naturbestandteilen des Parks gehören ebenfalls Moore, wie auch Wasser- und Wiesenökosysteme.\

Die auf dem Gebiet des Drawienski Nationalparks gelegenen Seen sind im Hinblick auf ihre Fläche und Tiefe sehr unbeständig. Einige davon sind durch eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt gekennzeichnet.

Für Touristen, die die von unserem Ort nicht weit abgelegenen historischen Bauten besichtigen wollen, bietet sich eine Gelegenheit, einige Baukunst-Perlen zu bewundern, die um die Wende vom XVIII zum XIX Jh. datieren.

 

DRAWNO - die Pfarrkirchedie Pfarrkirche

Die historischen Ersterwähnungen von der Kirche in Drawno sind auf das XII Jh. zurückführbar. Auf den Fundamenten der alten Kirche, höchstwahrscheinlich im XV Jahrhundert ist die neue Kirche errichtet worden. Die Kirche in Drawno wurde . Nach der Reformation ist sie evangelisch adaptiert worden.Die Kirche In Drawno hat man auf dem Plan eines lateinischen Kreuzes im spätgotischen Stil errichtet. Im Innenraum befindet sich ein barocker Altar aus dem Jahr 1696. Es setzt sich aus drei Teilen zusammen. Aus einem Oberteil – wo die Himmelfahrt abgebildet wurde, dem Mittelteil – der das Jüngste Gericht darstellt, im unteren Teil befindet sich das Gnadenbild Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe.Ein historischer Bestandteil der Kirche ist das hölzerne Taufbecken aus dem XIX Jh.

Schloss Wedlów-Höchstwahrescheinlich vor dem Jahre 1296 erbaut. Das Bauwerk wurde auf einem viereckigen Plan errichtet, es bestand aus einem großen, gemauerten, zweistöckigen Wohnhaus, teilweise von einer Wehrmauer umgeben. 1675 ist das Schloss durch schwedische Truppen zerstört worden. Im Siebenjährigen Krieg ist es erneut vernichtet worden, diesmal durch die russische Armee. Bis zum heutigen Tag erhielten sich aus dem alten Raumplan des Schlosses nur östliche Ecken.

Das Schloss in Drawno spielte zweifellos eine wesentliche Rolle in der Geschichte der Familie von Wedel, es stärkte dazu die Abwehrposition Brandenburgs. Die erhaltene Ruine erinnert an diese stürmische und interessante Geschichte der Familie und Stadt.

 

DOMINIKOWO

Die romanische Kirche aus Feldsteinen, aus dem Anfang des XIV Jh., im XVII Jh. umgebaut, miteiner Fachwerk-Vorhalle  und einem freistehenden, quadratischen Glockenturm, mit Fachwerkelementen im unteren Teil und dem Oberteil aus Holz. Er ist mit einem Walm-Zeltdach bedeckt, die Glocke stammt aus dem Jahr 1630. Das Kirchenschiff wurde von einer Balkendecke geschlossen. Drinnen findet man wertvolle manieristische Ausstattung aus dem Anfang des XVII Jh., den Hauptaltar von 1610 mit Flachreliefen, Kanzel und Orgelempore, die sich auf zwei Pfeilen stützt, mit einer mit Polychromie verzierten Balustrade. Der Orgelprospekt stammt aus dem Ende des XVII Jh., das Zinntaufbecken hingegen aus dem XVIII Jh. Zudem befindet sich dort ein Friedhof mit einer alten Kapelle und einigen deutschen Gräbern.

 

BARNIMIE

Die gotische Kirche aus Feldsteinen (zurzeit verputzt) aus dem XII Jh., umgebaut im XV Jh. An die Kirche schmiegt sich ein hölzerner Turm – der mit einem Schindeldach im XVIII Jh. versehene Glockenturm. Im Kirchinnenraum befinden sich: die Renaissance-Kanzel von 1600, das Hauptaltar aus dem Jahr 1608, das neugotische Taufbecken aus dem ende des XIX Jh. Die Apsis und die Vorhalle sind 1900 hinzugebaut worden, aus dieser Zeit stammen ebenfalls der Neurenaissance-Orgelprospekt wie auch die Orgelempore. In der Kirche kann man auch eine barocke Grabplatte von einem deutschen Pastoren sehen, der 1670 gestorben ist und zwei andere Platten aus dem XIX Jh.

 

BARNIMIE

 

 

BOROWIEC

Das Jagdschloss aus dem des XX Jh. mit vielfältigen Bausteinen (zurzeit Jagdhotel). Der ehemalige Hof mit zwei erhaltenen Nebengebäuden aus dem Ende des XIX Jh. Herum erstreckt sich ein Park aus dem Ende des XVIII Jahrhundert mit neun Naturdenkmaleichen, einer ansehnlichen Esche und schönen Douglasien.

BOROWIEC

 

NIEMIEŃSKO

Der Jagdpalais, das Bauwerk entstand am Anfang des XX Jh. infolge der Initiative von Jakob Virigens von Arnin. Das Gebäude hat vier Stockwerke, Logen, Terrassen und ein umfangreiches Parkgebiet, das in den 30-er Jahren des XX Jahrhunderts angelegt worden war. Der Palais wird umgangssprachlich „Schloss“ genannt, er wurde in den Jahren 1922–30 im Stil der sog. deutschen Neurenaissance erbaut. Sein ansehnliches Bauwerk aus roten Ziegelsteinen mit vielfältigen Formen, besteht aus dem stöckigen Haupt-  und Erdgeschosskorpus, und einen dazu senkrechten Flügel. Der Palais besitzt ein Zweigiebeldach mit Dauchgauben und Oberlichtern. An den Hauptkorpus schmiegt sich ein 8-seitiger Aussichtsturm an, an den Südflügel ein anderer, niedrigerer Turm. Auf der südlichen Seite des Palais befindet sich eine umfangreiche Aussichtsplattform. Zurzeit befindet sich drinnen ein Schul- und Erziehungszentrum für Kinder und Jugendliche.

Nebengebäude aus Steinen und Ziegelsteinen aus der zweiten Hälfte des XIX Jh. und dem Anfang des XX Jh.; Brennerei von 1880, bis jetzt in Betrieb.

Zatom lädt ein!

Wir laden Sie in unsere Bauernhofpension Gościniec, der im Mittelpunkt  des Drawienski Nationalparks im Ort Zatom, 600 Meter vom Fluss Drawa entfernt ist. In der Nähe befindet sich auch eine Seengruppe, zahlreiche touristische Wanderwege- für Fussgänger, Radfahrer und Reiter. 

Die Umgebung ist ideal geeignet sowohl für die einen, die ihre Freizeit aktiv verbringen wollen,  als auch für diejenigen, die gern faulenzen. Es ist auch der richtige Platz für Angler und Pilzsammler.